HPE Technologie

HPE UND AMD: TECHNOLOGIE FÜR DIE ZUKUNFT

HPE Server mit AMD Prozessoren schaffen mit der größeren Anzahl an Kernen und der höheren Arbeitsspeicherkapazität neue Möglichkeiten bei der Servervirtualisierung. Mit bis zu 64 Prozessorkernen, 4 Terabyte Arbeitsspeicher und mehr sowie der vollständigen Ausnutzung von 128 PCIe-E/A-Kanälen haben HPE und AMD neue Maßstäbe für die Virtualisierungsperformance von Ein- und Zwei-Prozessor-Lösungen gesetzt.

 

Die Innovation steht niemals still

Während die Zen-Architektur bereits einen deutlichen Mehrwert bietet, indem sie es HPE ermöglicht, mehr Leistung in einem effizienten Serverdesign unterzubringen, arbeitet AMD bereits an weiteren neuen Technologien für die Lösungen der nächsten Generation, die ab Sommer 2019 Unternehmen und Cloud-Service-Anbietern weitere innovative Vorteile bieten sollen.

 

So setzt AMD beispielsweise für die aktuelle Generation von AMD EPYC-Prozessoren noch auf einen 14-Nanometer-Herstellungsprozess, kündigte aber kürzlich an, dass mit den CPUs der nächsten EPYC-Generation (Zen 2) voraussichtlich die ersten x86-7-nm-Prozessoren der Welt auf den Markt kommen (hier zur Pressemitteilung). Dadurch werden der Energieverbrauch und der Kühlungsbedarf (sowie die damit einhergehenden Kosten) noch weiter reduziert und gleichzeitig die allgemeine Chip-Performance und die Datenbandbreite erhöht. Weiterhin strebt AMD eine Erhöhung der Anzahl der ausgeführten Instruktionen pro Taktzyklus an, um die Systemperformance weiter zu verbessern.

 

Im November 2018 kündigte AMD (hier zur Pressemitteilung) die nächste Generation von EPYC-Prozessoren mit dem Codenamen „Rome“ (Zen 2) an, die Folgendes bieten soll:

  • bis zu 64 Zen 2-Kerne pro Sockel
  • höhere Anzahl an ausgeführten Instruktionen pro Zyklus (IPC)
  • optimierte Ausführungspipeline für die effizientere Speisung von Rechenengines
  • Leistungssteigerung von ungefähr 70 % pro Sockel im Vergleich zu dem aktuellen AMD EPYC-Prozessor
  • Achtkanal-DDR4-Arbeitsspeicher-Controller, der bis zu 4 TB DRAM pro Sockel unterstützt
  • doppelte E/A-Bandbreite pro Arbeitsspeicherkanal
  • rund 4-mal höhere Gleitpunktleistung pro Sockel aufgrund von architektonischen IPC-Optimierungen und einer größeren Anzahl an Kernen
  • 128 PCIe-4.0-Kanäle für den Anschluss von Grafikbeschleunigern der nächsten Generation wie die auf einem Vega-7-nm-Grafikprozessor basierende Radeon Instinct MI60

 

Die ersten HPE-Server mit dieser neuen Generation von EPYC-Prozessoren (Codename „Rome“/ Zen 2) werden voraussichtlich Mitte 2019 auf den Markt kommen.

 

Für (zukunfts-)sichere Rechenzentren

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