Drei Tipps für sichere Daten in der Urlaubszeit

von Schmieder

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Firmendaten unterwegs:
Haben auch Ihre Mitarbeiter ihre Notebooks, Tablet und Smartphones im Urlaub dabei? Die Gefahren für die Geräte sowie die darauf gespeicherten Daten und Verbindungen sind vielfältig: Hitze, Diebstahl und unsichere Datenübertragungswege. Wir haben Ihnen in diesem Blogbeitrag zum Beginn der Sommerferien die drei wichtigsten Tipps für sichere Daten zusammengestellt.

Ein Alptraum für IT-Admins: Allein 3.300 Laptops verschwinden wöchentlich an den acht größten Flughäfen Europas. Das sind 175.000 Geräte im Jahr, diese Werte ermittelte eine Studie des Ponemon Institute, die vom PC-Hersteller Dell in Auftrag gegeben wurde. Dazu kommen Diebstähle aus aufgebrochenen Hotelzimmern oder Autos und natürlich alle liegengebliebenen und vergessenen mobilen IT-Geräte.

Sommerliche Temperaturen tragen ebenso dazu bei, dass Computerhardware und damit wertvolle Unternehmensinformation in Gefahr gerät: Schon ab 40 Grad Celsius drohen Ausfälle von Netzteilen und Festplatten. Spannungsschäden durch Sommergewitter und Überflutungen durch Starkregen sind ebenso Bedrohungen. Die Folgen: Inkonsistente oder verlorene Daten und kaputte Geräte. Dabei ist Vorbeugen mit einem durchdachten Disaster-Recovery-Plan und Regelwerk so einfach:

1. Regeln aufstellen: Welche Geräte dürfen in den Urlaub mitgenommen werden? Wie sollen sie gelagert werden? Welche Regeln gelten für den Versand von Daten und Nachrichten über öffentliche WLANs und Internetcafe’s? Wie bindet man seine mobilen Geräte und Daten in die Backup-Strategie des Unternehmens ein? Werden die Backup- und Sicherheits-Software regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht?

2. Eine Schulung für den Umgang mit Notebooks unterwegs halten: Welche Temperaturen und Luftfeuchtigkeit halten die Geräte aus? Welche Vorsichtsmaßnahmen sind zu ergreifen? Wann zahlt die Versicherung bei Diebstahl? Was tun im Falle eines Diebstahls? Verschlüsselung und Passwortschutz aktiviert? Und nein, man schreibt Passwörter weder mit Permanent-Markern auf das Notebook, noch klebt man sie mit gelben Post-it-Zetteln darauf!

3. Die Daten zusäzlich in der Cloud speichern, denn dann sind sie sicher verfügbar, auch nach einem Verlust der Festplatte. Zudem können Mitarbeiter auch von unterwegs unkompliziert und sicher mit den Kollegen zusammenarbeiten. Und die Daten lassen sich schnell wiederherstellen. Am besten in einem Rechenzentrum in Deutschland, das der örtlichen Rechtsprechung unterliegt und mit modernster Ausstattung und Verschlüsselungskonzepten punkten kann. Und bei der Abrechnung flexible Modelle anbietet.

Übrigens: Seit 2012 bietet die SCHMIEDER it-solutions GmbH die BaWü-Cloud.de in einem eigenen, hochmodernen Cloud-Rechenzentrum in Baden-Württemberg an. Damit können Daten verschlüsselt in Deutschland gespeichert und für die Zusammenarbeit von Teams sicher online bereitgestellt werden- ohne Anschaffungskosten, berechnet nach Verbrauch. Unternehmen profitieren nicht nur von einer Einsparung von Investitionen und Kapitalbindung, sondern auch von einer ausfallsicheren Umgebung, einem reduzierten Admin- und Schulungsaufwand im eigenen Haus sowie von SLA’s, die die eigene IT nicht bieten kann, vor allem wenn 24/7-Service gefragt ist!

Haben Sie ein Sommerkonzept für Ihre wichtigen Daten?

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